Wir nehmen aktuell an der Rewe „Scheine für Vereine“ Aktion teil. Pro 15€ Einkaufs­wert gibt’s einen Vereins­schein im Rewe-Markt.

Diese Vereinsscheine können dem Ski-Club Kandel online zugeordnet werden. Mit diesen Scheinen können Prämien für diverse Bereiche für den Verein erworben werden. Seien es neue Geräte für die Skigymnastik, das Senioren Training oder die Jugend.

Unterstützt uns und sammelt fleißig mit.

Timo Schmidt

skisportschule

Die Skisportschule des SC Kandel e.V. startet bei ausreichender Schneelage Anfang Dezember 2019 mit einigen Neuerungen in die neue Wintersaison.

Das Skitraining wird erstmals kostenfrei* für alle Kinder und Jugendliche angeboten, welche Spaß am Skifahren haben und ihre bereits vorhanden Skitechnik weiter verbessern möchten. Ferner ist beabsichtigt, dass das Skitraining nicht immer nur auf dem Kandel, sondern einzelne Trainingstermine auch in umliegenden Skigebieten statt finden.

Das Training findet immer am Samstag von 9 Uhr bis 12:30 Uhr statt, bei guter Schneelage und Verfügbarkeit eines Trainers wird ggf. auch kurzfristig am Sonntag ein Training angeboten.

Zur Teilnahme an dem Skitraining der Skisportschule ist neben dem skifahrerischen Können auf dem Leistungsniveau des Skikurses L4 (parallele Skistellung bei großen Radien) nur die Mitgliedschaft im SC Kandel e.V. erforderlich.

Die Koordination des Trainings der Skisportschule findet über das Vereinslogistik-Portal statt. Die Trainingstermine sind bereits eingestellt, die Anmeldung zu einzelnen Trainingsterminen ist nach Login im Vereinslogistik-Portal möglich. Bei noch fehlenden Zugangsdaten können diese auf dem Vereinslogistik-Portal Tab "Zugang anfordern" beantragt werden.

Die Skisportschule würde sich über eine rege Teilnahme von Kindern und Jugendlichen des SC Kandel e.V. sehr freuen.

Ansprechpartner
Frank Kury
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


* Die Teilnahmegebühr wird für die Saison 2019/20 ausgesetzt

Erste Hilfe-Kurs

Am 7. November 2019 fand in Zusammenarbeit mit dem DRK Waldkirch erneut ein Kurs speziell zum Thema Erste Hilfe bei Outdoor-Unfällen im Bereich Ski-, Berg- und MTB-Sport statt. Michael Throm vom Ortsverein Waldkirch erläuterte den anwesenden Skiclub-Mitgliedern in drei kurzweiligen Stunden die wichtigsten Maßnahmen in diesem Bereich. Hierbei kamen auch moderne Lehrmittel wie Youtube Videos zum Einsatz.

Die Themen Wundversorgung und lebensrettende Sofortmaßnahmen, wie stabile Seitenlage und Wiederbelebung, wurden nicht nur in der Theorie vorgestellt, sondern - wie in den Fotos zu sehen - auch intensivst in der Praxis geübt. Um den richtigen Rhythmus bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu finden, wurde der - auch thematisch sehr gut passende - Song Stayin' Alive von den Bee Gees zu Hilfe genommen und sorgte für allgemeine Erheiterung und spontanes Singen.

Herzlichen Dank an Herrn Throm für die erneut sehr lehrreichen, aber trotzdem auch lustigen Stunden beim Erste Hilfe Kurs.

Roland Weber

 

 

Fotos: Christina Beckmann

18 soelden

Wie jedes Jahr führen wir unsere traditionelle Skiausfahrt nach Sölden auch in diesem Jahr wieder fort. Am Sonntag, den 27. Oktober 2019, starten wir unsere fünftägige Reise. Als Kleingruppe von 15 Kindern & Jugendlichen sowie mit den drei Trainern Luis Scherer, Timo Schmidt und Smilla Hoes fuhren wir dieses Jahr gemeinsam mit zwei 9-er Bussen nach Sölden. Timo und Luis brachten uns als Busfahrer sicher ans Ziel, bereits auf der Hinfahrt herrscht laute Musik und gute Stimmung in den Bussen.
In der Unterkunft „Zur alten Mühle“ angekommen, werden zuerst die Zimmer aufgeteilt und die Koffer ausgepackt. Nach dem alle mit der Zimmereinteilung zufrieden sind, fahren wir anschließend zum Sportplatz, um uns nach der langen Busfahrt die Beine zu vertreten. Dort spielen wir gemeinsam Fußball, was für viel Spaß und Aufregung sorgte.
Je länger wir spielten, desto dunkler wurde es und um so mehr Schwierigkeit bereitetet es uns den Ball zu sehen, geschweige denn, den Ball zu treffen. So hatten auch die Mädchen ihren Spaß, da sie endlich eine Chance gegen die Jungs hatten. Nachdem wir fertig mit unserem Sportprogramm waren, sind alle dankbar zum Abendessen gegangen. Hier durften wir zum ersten Mal in dieser Woche das vorzügliche Essen, aus der Küche, von Rudi und Roswitha genießen.
Das Essen ist bei allen Kindern heiß begehrt und Gesprächsthema Nummer eins auf der Skipiste.
Jeden Tag stellt sich die spannende Frage, was es denn heute Abend besonderes zu Essen gibt. Doch das Highlight bei den Jungs ist, wie die Jahre zuvor auch schon, der Burgunderbraten. Dieser hat es sogar als Profilbild auf Whatsapp geschafft. Kurze Zeit nach dem Essen fallen alle erschöpft ins Bett. Die Wetterprognose für die kommende Woche lässt leider zu wünschen übrig. Von Sonne ist leider keine Spur zu sehen, dafür nur Nebel. Trotz Hügelpiste und eingeschränkter Sicht lassen wir uns die Vorfreude auf das Skifahren nicht nehmen. Früh morgens fahren wir mit unseren Kleinbussen den Gletscher hinauf, oben angekommen werden sofort die Skier angeschnallt und wir bringen die erste Abfahrt dieser Saison erfolgreich gemeinsam hinter uns.
Bei den schlechten Wetterverhältnissen wurde dann gerne Mal eine längere Mittagspause eingelegt, in der wir uns erholt und gestärkt haben. Trotz des fehlenden Sonnenscheins waren am Donnerstag über 3700 Skifahrer im Gletscherskigebiet unterwegs.
Das Auslaufen im Tal, nach dem Skifahren, darf natürlich auch nicht fehlen. Als Abendprogramm wurden gerne Gemeinschaftsspiele wie „Werwolf“ oder „Der Großer Preis“ gespielt.
Am letzten Tag haben wir dann zum Glück auch noch einige Sonnenstunden auf der Piste genießen können. Nach dem Umziehen im Hotel verflog die Zeit der Rückfahrt nach Waldkirch wie im Fluge.

Bedanken möchten wir uns ganz herzlich für das große Engagement der Ausbilder, die mit viel Freude und Verantwortung für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

Smilla Hoes

190711 heft titel

Das Jahresprogramm 2019/20 ist fertig und kann in digitaler Form hier gelesen werden. Gedruckt auf Papier landete es bereits in den Briefkästen unserer Mitglieder.

Vielen Dank an Christina Beckmann von der Firma juni graphik-design, die zum siebten Mal in Folge in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit das Heft erstellt hat.

Herzlichen Dank auch wieder an die Korrekturleser Josi und Dieter Hartung, an unsere Sponsoren und natürlich an alle, die Beiträge geschrieben und Fotos gemacht haben.

Viel Spass beim Lesen!

P.S.: Wer gerne in älteren Ausgaben des Heftes stöbern möchte, wird hier fündig.

schwarzwaldwandern 05 web

In Triberg, links und rechts der Schwarzwaldbahn.

Robert Gerwig, geb. 1820, war Schulgründer, Politiker, Bauingenieur; eine Art Universalgenie. In Triberg kennt seinen Namen jedes Kind. Er war Planer und Erbauer der weltberühmten Schwarzwaldbahn, die zwischen Hornberg und St. Georgen, also unter- und oberhalb Tribergs in drei großen Kehren einen Höhenunterschied von 450 m überwindet. Für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung des Schwarzwaldes war diese Unternehmung essentiell. Der Schwarzwaldverein hat 1972 in diesem Gebiet einen überaus reizvollen Wanderweg gebaut und ihn zu seinen Ehren Robert-Gerwig-Weg genannt. Dieser Weg war Ziel unserer Schwarzwaldwanderung Nr. 5 am Sonntag den 13.30 2019.

Bei idealem Herbstwanderwetter starteten um 10:30 sieben Clubmitglieder am Bahnhof Triberg, zuerst westseitig der Gutach hinauf zur Alpirsbacher Höhe, und danach, einen Höhenrücken überschreitend wieder abwärts ins Losbachtal und auf den Talgrund der Gutach. Dabei unterquerten wir zum ersten Mal die Schwarzwaldbahn auf einem ihrer kurzen Abschnitte zwischen zwei Tunneln.

Auf der östlichen Talseite ging der Weg zunächst bequem aufwärts, um sich aber sehr bald in einen Waldpfad zu verwandelte. In einem sehr naturnah anmutenden Wald, der immer wieder von mächtigen Granitfelsen gesäumt war, ging es nun immer steiler aufwärts, bis zur ersten von drei Felskanzeln, die zu Althornberg gehören. Alle drei bieten eine hervorragende Aussicht ins Gutachtal, und auf den Höhenzug, der sich von Schonach über den Karlsstein zum Landwassereck erstreckt. Im Hintergrund bauen sich die Berge des Nordschwarzwaldes auf.

Nachdem wir die Höhe der Tour erreicht haben, wenden wir uns in südlicher Richtung einer ebenen und freien Landschaft zu. Lauterbach, Tennenbronn, Langenschiltach, weiter entfernt Königsfeld und St. Georgen sind die Gemeinden, die diese Ebene unsichtbar begrenzen.

So geht es in einer Landschaft, die weite Sicht und laufend veränderte Perspektiven bietet, Kilometer um Kilometer vorwärts, bis zum bekannten Gasthaus Staude, wo wir uns, in der Sonne sitzend kühles Bier und den mitgebrachten Proviant genehmigen.

Bald müssen wir weiter, es sind aber nur noch 1,5 Kilometer bis Triberg. Der Weg, zuerst noch eben, führt uns durch den reizvollen, sonnigen Ortsteil Hohnen mit seinen großen und sehr authentisch und kunstvoll sanierten Bauernhöfen stetig berab. Bevor wir Triberg erreichen, kreuzen wir noch zwei Mal die Schwarzwaldbahn auf ihrem steilsten Kurs von Triberg nach St. Georgen.

Müde, aber glücklich, sind wir um 17:00 an den Autos.

Hans Ritter

 

 

bike cup 2019

SC-Kandelteam gewinnt Bike-Cup 2019

In der Teamwertung des diesjährigen Bike-Cup 2019 konnte die vereinseigene Mannschaft, mit Paul Sauter 42:49 min, Roman Schlosser 47:40 min und Ralf Haberstroh 49:27 min in einer Gesamtzeit von 2:19:56 Std, auf der 10,5 km und 800hm steilen Strecke durch den Siensbacherwald hinauf auf den Kandel, einen hervorragenden Sieg herausfahren.

Zweiter wurde das Team Laufbach-Biker 2:22:57 Std vor den RADikalen RADieschen 02:45:20 Std.

Insgesamt 7 Teams waren am Start, das Team SC-Kandel 2 erreichte zudem einen tollen 4. Rang mit Raffael und Waldemar Schaffrik sowie Marco Wahrheit in 2:57:40 Std.

Bei den Damen wurde Juliane Hauer von der Skizunft Kollnau Erste und Tagessiegerin in 01:07:20 Std. Sie konnte den Wanderpokal bereits zum zweiten mal in die Nachbargemeinde fahren.
Unangefochtener Champion bei den Herren wurde der Seriensieger Andreas Crivellin in einer unglaublichen Zeit von 37:35 min, dicht gefolgt von Andreas Hofmann in 40:12min und Alex Schley in 42:32min. Crivellin unterbot mit dieser tollen Zeit seinen alten Streckenrekord aus dem Jahr 2015 um ganze 20 sec.

Paul Sauter erreichte als erster des SC Kandel einen tollen 4. Platz im Gesamtklassement in 42:49min. Sein Debüt am Kandel war somit ausschlaggebend für den Teamsieg.

Im Ziel kamen alle 48 Teilnehmer gesund und glücklich an und verweilten bei bestem Herbstwetter am Getränke- und Verpflegungsstand der Skitourengruppe des SC Kandel.
Da wurde so manches gefachsimpelt, bevor viele die Abfahrt vom Kandel über verschiedene Wege zur Siegerehrung ins Gasthaus Altersbach antraten. Dort wurden die Wanderpokale an die zwei Sieger übergeben und jeder anwesende Teilnehmer durfte ein Präsent entgegen nehmen, gesponsert von heimischen Firmen.

Gespannt waren alle Anwesenden auf die geheime Sonderwertung, welche Raffael Schaffrik als buntester Teilnehmer entgegennehmen durfte. Er erhielt das SC-Kandel T-Shirt mit dem farbigen Emblem „Bunter Vogel“.

Der SC Kandel dankt allen Sponsoren und Helfern welche wieder tatkräftig mitgeholfen haben. Ein besonderer Dank geht an die Bergwacht Waldkirch für die langjährige Unterstützung und die Betreuung des Rennens.

Gerold Scherer


Ergebnisse:


Fotos:

Herzlichen Dank an Timo Schmidt für's Fotografieren und Bilder bearbeiten.

skigymnastik

Liebe Wintersportfreunde,

die Tage werden kürzer und kühler, die Abende länger und dunkler: Zeit wieder in die Halle zu gehen!

Die eineinhalbstündige Skigymnastik mit Konditions- und Krafttraining, Dehn- und Entspannungsübungen aber auch spielerischen Elementen findeet jeden Dienstag,  um 19.30 Uhr, in der Stadthalle statt.

Neue Teilnehmer*innen sind jederzeit herzlich willkommen!

Ein "Schnuppertraining" ist (auch für Nicht-Vereinsmitglieder) kostenlos, bei mehrmaliger Teilnahme ist aus versicherungstechnischen Gründen jedoch eine Mitgliedschaft erforderlich. Die Trainingsgebühr für die gesamte Saison (Oktober bis März) beträgt 20,- EUR.

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.

Bis dahin mit sportlichen Grüßen,
Thomas Kury
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seniorengymnastik

Die Seniorengymnastik startete in dieser Saison am Mittwoch, den 2. Oktober, um 19.30 Uhr in der kleinen Turnhalle in der Kastelbergschule (wie bisher).

In einer abwechslungsreichen Stunde werden Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer trainiert, um fit zu bleiben für Skifahren, Wandern, Walken etc.

In den Kurs kann jederzeit neu oder wieder eingestiegen werden.

Die Trainer Vanessa Viesel und Thomas Kury freuen sich auf hoffentlich viele Teilnehmer.
                                                                                                           

logo

Am Sonntag, den 22.09.2019, beginnen wir wieder mit unseren traditionellen Herbstwanderungen.

Wir treffen uns um 10.30 Uhr am Parkplatz in der Blumenstraße, wo dann Fahrgemeinschaften gebildet werden.

Die weiteren Termine (gleiche Uhrzeit und Treffpunkt) sind:

  • Sonntag, 13.10.2019
  • Sonntag, 27.10.2019

Alle Wanderfreunde sind herzlich eingeladen und wir hoffen auf eine rege Beteiligung.

Richard Ruppenthal

190823 sommergrillen

Es war eine spontane Idee, alle Skiclubmitglieder zum Sommergrillen einzuladen, die zum einen mit dem perfekten Sommerabendwetter und zum anderen mit guter, ausgelassener Stimmung bei den Besucher*innen belohnt wurde.

Am Freitagabend, 23.08.2019, trudelten nach und nach sommergelaunte Skiclubler*innen auf dem Suggentäler Grillplatz ein, um miteinander zu reden, zu lachen, wichtige Dinge zu besprechen, zu grillen und auch, um das Fass Kellerbier zu leeren, welches vom SCK bereitgestellt war. Ein bunter Querschnitt aus allen Abteilungen des Vereins machte es sich auf dem - mit Stehtischen, Kerzen und Decken dekorierten - Platz gemütlich. Und so schwebten über dem Gelände fröhliche Gespräche, Gelächter - und die für's Grillen unvermeidlichen Rauchschwaden.

Noch am Abend und in der Früh des Samstagmorgens machten sich eifrige SCK-Heinzelmännchen an die Arbeit und beseitigten alle Spuren.

Das Sommergrillen war wohl das, was landläufig als gelungener Abend bezeichnet wird - und wir freuen uns auf eine Wiederholung im kommenden Jahr.

Christina Beckmann

logo inferno rennen

Am 25. Januar 2020 findet in Mürren im Berner Oberland das 77. Internationale Infernorennen statt. Das Inferno ist das längste Abfahrtsrennen der Welt. Bis zu 1850 Teilnehmer wagen sich die fast 15 km vom Schilthorn bis nach Lauterbrunnen die knapp 2000 Höhenmeter hinunter – die entsprechende Schneelage vorausgesetzt.

Mehr Informationen zum Inferno findest du auf der Homepage www.inferno-muerren.ch

Seit Jahrzehnten nimmt regelmäßig eine kleine Gruppe des SC Kandel e.V. teil. Wenn du Interesse an dieser ungewöhnlichen alpinen Herausforderung hast, dann schreibe bis spätestens 10. September an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Hier kannst du Fragen stellen und Kontakt zu unserer illustren Gruppe aufnehmen.

Jan Friess

190721 wasserski

 „Weil i wü´, Schifoan, Schifoan, wow wow wow, Schifoan, weil Schifoan is des leiwaundste, wos ma sich nur vurstelln kann.“ – Wolfgang Ambros

Daher heißt es bei uns auch im Sommer um 08.00 Uhr geht’s los auf der Piste. Doch unsere Piste ist im Sommer der Tunisee mit seinem Wasserskilift. Am 21.07. treffen wir uns auch in diesem Jahr wieder um mit Wasserski und Wakeboard ein paar Schwünge auf dem flüssigen Schnee zu machen. In kleiner Runde von 13 Leuten trifft man sich am frühen Morgen, wo wir die Anlage komplett für uns haben.

Nach einer Stunde aktivem Fahren ohne Pause sind die Arme lang und kraftlos. Gestärkt wird sich anschließend bei einem entspannten Picknick zum Ausklang des Morgens und Start in den weiteren Tag.

Timo Schmidt

190710 bz doerfler

Olympiastützpunkt
Junge Ski-Talente sollen aus Oberstdorf zurück nach Freiburg kommen
Von Michael Dörfler, BZ-Plus

Die 13- bis 15-jährigen Skifahrerinnen und Skifahrer aus dem Südwesten, die bisher im Internat in Oberstdorf trainieren, sollen zurückkehren – nicht nur aus sportlichen Gründen.

Die Pläne sind geschmiedet, die Heimholung ist beschlossene Sache. Die jüngeren Jahrgänge der hochtalentierten alpinen Skifahrer und Skifahrerinnen aus Baden-Württemberg sollen aus dem Skiinternat im bayerischen Oberstdorf wieder zurück in die Heimat geholt werden. Nach Freiburg – um dort zu wohnen, in die Schule zu gehen und, wenn immer möglich, eine Ausbildung zu absolvieren. Dazu zurück in den Schwarzwald, um dort zu trainieren.

Das Ganze ist eine ambitionierte Aktion, weil es, man darf es wohl so sagen, noch an einigen Ecken etwas hakt. Es werden noch ordentlich viele Steine in dieser Angelegenheit bewegt werden müssen. Mehr vielleicht, als einigen der Beteiligten derzeit vorschweben mögen. Doch Gundolf Fleischer will kein Zurück mehr: "Wir wollen Aufbruchstimmung erzeugen", sagt der Präsident des Badischen Sportbundes Freiburg (BSB), der sich als Motor des Ganzen sieht.

Hat das Training im Schwarzwald Vorteile?

Aber der Reihe nach. Im November 2017 klingelt bei Fleischer das Telefon. Am Apparat: Wolfgang Maier, seines Zeichens Sportdirektor Alpin beim Deutschen Skiverband (DSV). Das Duo diskutiert ein bisschen, wobei sich Maier einerseits beeindruckt von den grandiosen Erfolgen Schwarzwälder Skispringer, Langläufer und auch Biathleten zeigt, von denen viele im Skiinternat Furtwangen ein Zuhause gefunden haben. Aber Alpine aus dem Schwarzwald? Da gilt es etwas länger nachzudenken.

An der Schwelle zu etablierten Weltcupfahrern standen bis vor kurzem die aus dem Münstertal stammende Maren Wiesler und der Waldkircher Paul Sauter. Beide erwiesen sich zwar als respektable Stangen-Artisten, der große Durchbruch blieb ihnen aber verwehrt. Jahrzehnte zuvor, als die Schwarzwälder Alpinen noch nicht in Bayern trainierten, waren Heidi Wiesler aus Staufen, die Todtnauerin Olympia-Teilnehmerin (1994) Edda Mutter und der Neustädter Egon Hirt zum Teil bis in die internationale Spitze vorgefahren.

Vielleicht, so schwant Wolfgang Maier, der einst als Chefcoach der deutschen Frauen immense Erfolge feierte, gibt es da ja einen Zusammenhang. Wie wäre es denn, wenn man die ganz jungen Alpin-Talente wieder auf Schwarzwälder Pisten trainieren ließe, und damit im Südwesten auch einen Gegenpol zu den Nordischen Disziplinen schaffen würde?

"Ich stehe beim DSV im Wort." (BSB-Präsident Gundolf Fleischer)

Genau das haben Fleischer und mit ihm die Macher am Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald jetzt vor. Die 13- bis 15-jährigen Mädchen und Jungen, die seit Ende der 1990er Jahre zusammen mit ihren bayerischen Kolleginnen und Kollegen im Skiinternat in Oberstdorf zusammengezogen werden, sollen zurück in den Schwarzwald. Wieder näher hin zu den Eltern, in eine vertrautere Umgebung. Diese Gruppe, so wird in Oberstdorf beobachtet, hat öfter mal Heimweh – die meist langen Wege zurück, machen Kurzvisiten zu Hause aber sehr oft unmöglich. Tränen, kein Appetit: Darunter leidet auch das Training auf den Skiern.

Fleischer muss nach einem sich anschließenden Treffen mit Maier nicht lange überlegen. Er signalisiert seine Bereitschaft für den Umzug zurück. Sechs Athleten, das sichert er auf entsprechende Nachfrage gleich zu, könnten im Sportinternat am Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald (OSP) ihre Zimmer beziehen. Der Haken an der Sache: Die sechs Zimmer gibt es noch gar nicht. Die heute zur Verfügung stehenden 25 Zimmer sind allesamt belegt – von Triathleten, Fußballern, Ringern, Volley- und Basketballern.

Abhilfe ist in Sicht

Geplant jedenfalls ist, das Internat für Sportler und Sportlerinnen an seinem heutigen Standort unterhalb des Freiburger Schlossbergs, zu erweitern. 20 Zimmer mehr, also dann 45, möchte der Olympia-Stützpunkt belegen – die Nachfrage ist riesengroß. Diskutiert wird eine Aufstockung des bisherigen Gebäudes, vielleicht sogar ein Neubau.

Der OSP ist in der Karthäuserstraße Untermieter des in der Trägerschaft – unter anderem des Erzbistums Freiburg – stehenden Internationalen Gästehauses für junge Menschen und Gruppen. Dass sich der Sport an den Kosten des Ausbaus beteiligen wird, ist zudem abgemachte Sache. Das Land hat sein Entgegenkommen bereits signalisiert. Doch wann es genau losgeht mit den Bauarbeiten, steht noch in den Sternen. Zunächst hat der Gestaltungsbeirat der Stadt Freiburg Einwände geltend gemacht, jetzt sind es Grenzabstände zum nebenan residierenden Südwestrundfunk, die noch geklärt werden müssen.

Internatsleiter Christoph Zangerl hofft aber ebenso wie der stellvertretende Leiter des Olympiastützpunktes Freiburg-Schwarzwald, Jürgen Willrett, dass die rechtlichen Angelegenheiten "hoffentlich bald geklärt sind". Natürlich weiß man beim OSP als auch beim BSB, dass das Bauen nicht in ein paar Tagen erledigt sein wird. "Wir schauen uns für die Übergangszeit natürlich nach Alternativen um", sagt Willrett, scheitern am Wohnraum soll die Heimholung des alpinen Nachwuchses jedenfalls nicht.

"Wir müssen jetzt die Vereine hellhörig machen." (BSB-Präsident Gundolf Fleischer)

Es gibt indes noch eine andere Komponente, die den handelnden Personen zwar nicht gänzlich fremd ist, die man aber ebenfalls im Sinne der Idee zu bewältigen glaubt. Am 1493 Meter hohen Feldberg gibt es durchaus geeignetes Gelände, um den Nachwuchs entsprechend trainieren zu können – bis hin zur FIS-Weltcupstrecke und der Piste am Ahornbühl. Doch mit den Alpen ist das Terrain nicht zu vergleichen. Die Mittelgebirgspisten sind etwas kürzer und aufgrund ihrer geografischen Höhe natürlich beileibe nicht schneesicher.

Wie Fleischer sieht darin auch Hubert Baur aus Breitnau, Vizepräsident Alpin/Snowboard im Skiverband Schwarzwald (SVS), kein Ausschlusskriterium. Ganz im Gegenteil. Es ist viel Zeit vergangen, seit der Weltcup bis zum Beginn der Jahrtausendwende ein paar Mal zu Gast in Todtnau-Fahl war. Entsprechend müssten die in Frage kommenden Pisten neu moduliert und gestaltet werden. Sportlich- und technisch sollten sie den Ansprüchen der Nachwuchs-Rennläuferinnen und -läufer schon genügen. Dazu käme wohl auch die (Neu-)Installation aufwändiger Beschneiungsanlagen und dafür notwendiger Wasserreservoirs. Auch gilt es, die heute höheren Sicherheitsstandards zu erfüllen.

Wie Baur sieht Fleischer in einer solchen Investition auch Vorteile für den Breitensport und damit für den Tourismus. Stehenbleiben sei letztlich Rückschritt, argumentieren beide. Für Fleischer ist deshalb klar: "Wir müssen jetzt die Vereine hellhörig machen." Wenn sich abzeichne, dass auch dem alpinen Skilauf im Schwarzwald wieder Bedeutung zugemessen werde, könne sich das positiv auf die Sportart auswirken. Nicht zuletzt werde das auch den Nachwuchs motivieren, glaubt Fleischer.

Bleibt ein Letztes. Zwar wird das von den Beteiligten nicht explizit angesprochen, doch erhofft sich auch der OSP Freiburg-Schwarzwald durch die Aufnahme der alpinen Nachwuchsläuferinnen und -läufer einen Bedeutungszuwachs. In Zeiten hohen Konkurrenzdrucks und Wettbewerbs mit anderen Standorten kann das nicht schaden. An eine Umkehr der Pläne will Fleischer schon deshalb keine Gedanken verschwenden. Denn: "Ich stehe schließlich beim DSV im Wort."

Link zum BZ-Artikel

mtb kids kreuzmoos

Vom 29. bis 30. Juni 2019 hat die MTB Jugendgruppe des SC Kandel e.V. einen Ausflug zum Kreuzmoos gemacht. Es gab zwei Gruppen mit insgesamt 20 Kindern und vier Trainern. Die Gruppe mit den jüngeren Kindern ist den direkten Weg über Linde und Gscheid hochgefahren, die anderen über Elzach und das Biereck.

Bei 36°C hatten die Kinder ganz schön mit den Anstiegen zu kämpfen. Sogar die 8-jährigen haben es geschafft! Mit vielen Pausen im Schatten und Wasserdusche über den Kopf wurde die Hitze erträglich gemacht.

Als wir angekommen waren, waren alle froh.

Abends sind wir auf den Hünersedelturm gelaufen und dort waren ganz viele Junikäfer, die wir mit der Hand gefangen haben und in die Luft geworfen haben. Dort haben wir auch den wunderbaren Sonnenuntergang angeschaut. In die andere Richtung hatten wir einen tollen Blick ins Elztal.

Zum Essen gab es Nudeln mit Tomatensoße und Salat.

Am Sonntag sind wir nach dem Frühstück losgefahren und dieses Mal sind die Großen mit uns zusammen zurückgefahren.

Es war toll die anderen Kinder aus der Gruppe besser kennen zu lernen und mal ohne Eltern zu sein.

Bericht: Nele Giese, 8 Jahre und Johanna Schlosser, 10 Jahre

vortrag robert jasper

Am 4. Juni 2019 hatten wir den Extrembergsteiger Robert Jasper mit seinem Vortrag "Bergsteigen am Ende der Welt" zu Gast. Knapp 200 ZuhörerInnen folgten in der gut besetzen Kollnauer Festhalle (die Waldkircher Stadthalle war wegen "Renovierungsabsichten" nicht zu mieten) den spannenden Ausführungen von Robert Jasper.

Jasper erzählte in seinem mehr als zweistündigen Vortrag über seine Eigernordwand-Besteigungen und seine unglaubliche Solo-Kletter-Expedition mit dem Seekajak in Grönland. Durch seine lockere Art zu erzählen, war der Vortrag kurzweilig, spannend und authentisch.

Kurz vor der Pause sorgte der Ausfall des Spot-Strahlers, mit dem wir Jasper auf der Bühne beleuchteten, für etwas Hektik bei den Betreuern der Lichttechnik. Glücklicherweise war der Hausmeister der Halle gerade in der Nähe und konnte den Spot wieder aktivieren.

In der Pause hatten die BesucherInnen Gelegenheit am Stand von Robert Jasper sein Buch "NORDWAND - Mein Leben mit dem Eiger" mit individueller Widmung zu erwerben. Auch die Bewirtung durch unsere Jugendabteilung wurde Aufgrund der warmen Temperaturen gerne in Anspruch genommen.

Wir möchten uns hiermit nochmals bei Robert Jasper, allen Sponsoren (Badische Zeitung, Ganter Group, Kandelapotheken Waldkirch, Sauter Gartenbau, Stadtwerke Waldkirch, Volksbank Breisgau Nord und Werbegemeinschaft Waldkirch), den Vorverkaufsstellen Badische Zeitung und Buchhandlung Augustiniok, allen unseren Helfern und nicht zuletzt bei den BesucherInnen bedanken, die diesen eindrucksvollen Vortragsabend möglich gemacht haben.

Roland Weber

Hier ein paar Fotos vom Abend. Herzlichen Dank an den Fotografen Marco Bahr!

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Zusätzlich zum offiziellen MTB-Training der Jugend gibt es nun auch einen für alle offenen Mountain-Bike-Treff für Erwachsene. Jede*r die*der Lust hat, zusammen mit anderen MTB zu fahren, ist herzlich willkommen.

Es gibt keine speziellen Anforderungen (außer der Helmpflicht). Einzelne Gruppen werden sich je nach Kondition und Vorliebe für schnelles oder langsames Bergauf- und einfaches oder heftiges Bergabfahren sicherlich von alleine finden.

Hinweis: Der Bike-Treff ist kein offizielles Vereinsangebot, jede*r Teilnehmer*in haftet für sich selbst. Es werden weder Trainer*in noch Guide zur Verfügung gestellt, die Gruppe organisiert sich selbst.

Treffpunkt ist immer dienstags, 18:15 Uhr, auf dem Wohnmobilstellplatz hinter dem Stadion in Waldkirch.

Der Bike-Treff findet nur im Sommerhalbjahr (April bis Oktober) statt.

Ansprechpartner*in
Christina Beckmann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Roland Weber Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

190526 mtb kids cup st maergen

Beim Kids Cup in St. Märgen am Sonntag, 26.05.2019, haben wir einen Podestplatz errungen – in der U9 männlich!

"Bei meinem ersten Rennen in diesem Jahr in St Georgen, konnte ich nach einem kniffligen Start aus der letzten Position, bis in die vorderen Plätze fahren. Nach meinem tollen 5ten Platz in St. Georgen, wollte ich unbedingt beim MTB Rennen in St Märgen wieder dabei sein. Da ich einen guten Startplatz in der 2ten Reihe hatte, wollte ich es dieses Mal auf das Treppchen schaffen. Meine Konkurrenten, die knapp hinter mir waren, hatte ich das ganze Rennen fest im Blick. :)

Ich freue mich sehr über meinen 2. Platz und ganz besonders über meinen ersten Pokal!

Weiterhin am Start waren Nele Giese, Ole Giese, Karolina Erschig und Lorenz Hild.

Jakob und der Rest der Familie Joos
Foto: Matthias Joos

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Unsere EDV hat gebastelt und eine Newsletter-Software auf unserer Homepage eingerichtet. Diese ersetzt ab sofort den zugegebenermaßen etwas "antiquierten" Email-Versand über die Vereinslogistik. Auch kann jede/r sein Abonnement nun selbst verwalten und sich zu einem Newsletter an- oder auch abmelden.

Folgende Newsletter können abonniert werden:

  • Automatischer monatlicher Newsletter, der jeden Monat automatisch vom System versendet wird und alle neuen Homepage-Beiträge seit dem letzten Versand enthält.
  • Automatischer wöchentlicher Newsletter, wie oben nur jede Woche.
  • "Normaler" Newsletter, den wir manuell versenden, sobald es Neuigkeiten gibt.
  • Mitglieder-Newsletter für vereins-interne Mitteilungen etc.


Alle Mitglieder sind automatisch zum Mitglieder-Newsletter und zum monatlichen Newsletter angemeldet sind.

Ein Link, unter dem man sein Abonnement, seinen Namen und auch seine eMail-Adresse ändern kann, wird mit jedem Newsletter versendet. Weiterhin gibt es auf der Homepage unter Newsletter Anmeldung die Möglichkeit sich neu zum Newsletter anzumelden.

Rückmeldungen bei Problemen oder sonstige Anregungen nimmt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne entgegen.

Viel Spaß beim Lesen der neuen Newsletter!

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Wir haben nun ein digitales Archiv, in welchem wir die Protokolle der Vorstandssitzungen und Versammlungen ablegen, um bei Bedarf an einer zentralen Stelle nach bestimmten Themen suchen zu können. Außer den Protokollen möchten wir aber auch Fotos und Videos von Veranstaltungen des Skiclubs archivieren, um diese für die "Nachwelt" zu erhalten.

Alle Daten im digitalen Archiv sind mehrfach gegen Fremdzugriff geschützt. Zur virenfreien Übertragung der Daten ins Archiv wird ein USB-Speicherstick verwendet.

Wer etwas zum Archiv beitragen möchte, bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

190512 mtb kids cup urach

Beim zweiten Lauf des Schwarzwälder Kids Cups in Urach waren Anouk Läufer und Nele Giese bei der U11 weiblich am Start. Für beide war es eines ihrer ersten Rennen und besonders knifflig, da durch den Regen der letzten Tage die Strecke matschig und schmierig war. Die beiden haben die Herausforderung aber angenommen und die zwei Runden super absolviert. Im Ziel konnte man zwei stolze SC Kandel Bikerinnen bewundern.

Bei den U13 männlich starteten Linus Läufer und Ole Giese. In dem großen Starterfeld konnten sie sich gut behaupten.

Roman Schlosser

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